Sonnenenergie, Stromspeicher und intelligente Haustechnik vernetzt – Hummel Systemhaus präsentiert sich auf der Holz|Haus|Energie in Stuttgart
Frickenhausen, den 11. April 2011 – Durch politische Krisen, Umweltkatastrophen und den stark ansteigenden Energiebedarf aufstrebender Industrieländer werden die Energiepreise weiterhin stetig steigen, darin sind sich praktisch alle Experten einig. Um dennoch nicht auf Mobilität, komfortables Wohnen und bezahlbaren Strom sowie zuverlässige Energieversorgung verzichten zu müssen, präsentiert das Hummel Systemhaus auf der größten Baumesse in Baden-Württemberg seinen einheitlichen Lösungsansatz, der Sonnenenergie, Stromspeicher und intelligente Haustechnik miteinander vernetzt. Auf der Holz|Haus|Energie, die vom 15. bis 17. April auf dem Gelände der Stuttgarter Messe stattfindet, stellt das Systemhaus aus Frickenhausen interessierten Bauherren und Hausbesitzer sowie Modernisierer seine nachhaltigen Konzepte vor.
„Wir präsentieren auf der Holz|Haus|Energie das moderne e-Haus mit intelligenter Gebäudesteuerung, Solarenergiezeugung sowie der Stromspeicherung durch einen Energiespeicher der Firma Solarworld. Das alles verknüpfen wir zusätzlich mit e-Mobilität und einem der schnellsten Roadster der Marke Tesla, der ganz ohne herkömmlichen Treibstoff auskommt“, berichtet Frank Hummel, Geschäftsführer der Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG. „Auch wir registrieren vor allem in den letzten Monaten eine steigende Nachfrage an Lösungen, die es ermöglichen einerseits die Umwelt zu schonen, Geld zu sparen sowie sich weitgehend unabhängig von fossilen Brennstoffen und der Kernenergie zu machen und dabei gleichzeitig nicht auf Komfort verzichten zu müssen.“
Am Stand 401 berät das Hummel Systemhaus an allen vier Messetagen die Besucher darüber, welche Technologien aktuell zur Verfügung stehen und wie diese miteinander sinnvoll kombiniert werden können, um maximalen Nutzen zu erzielen. Das Systemhaus aus Frickenhausen ist in der Region Stuttgart, Esslingen und Nürtingen eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Elektro-und Gebäudetechnik, IT-und Kommunikationstechnik sowie der Regenerativen Energietechnik. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt es unseren Kunden zu ermöglichen sich für die Zukunft zu rüsten und dabei möglichst viele Teilaspekte abzudecken. Deshalb verfolgen wir unseren einheitlichen Ansatz, der nicht nur das Erzeugen von Strom durch Solaranlagen sondern eben auch das Speichern der Energie und die effiziente Verwendung des Stroms für komfortables Wohnen und Mobilität umfasst“, erklärt Frank Hummel.
Die Holz|Haus|Energie präsentiert das gesamte Spektrum zum Thema Hausbau, energieeffiziente Sanierung, moderne und ökologische Heizformen den Besucher in hoher Qualität. Die Haus- und Baumesse stärkt das lokale Handwerk und bringt Angebot und Nachfrage auf einer effizienten Plattform zusammen. In Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und den Gebäudeenergieberatern erhalten die Messebesucher vielfältige Anregungen und unabhängige Beratung.
# # # ENDE # # #
Über HUMMEL Systemhaus:
Das HUMMEL Systemhaus ist in der Region Stuttgart, Esslingen und Nürtingen eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Elektro-und Gebäudetechnik, IT-und Kommunikationstechnik sowie der Regenerativen Energietechnik. Seit 40 Jahren setzt das Unternehmen auf Präzision, Fachkompetenz und umfangreichen Service. 1993 übernahm Frank Hummel den Familienbetrieb. Seither hat das Unternehmen sein Angebot ständig erweitert und sich für neue Märkte geöffnet. Die hohe Zufriedenheit der Hummel-Kunden ist dabei die wichtigste Referenz, ausgezeichnet durch den VKE mit einer Kundenumfrage und der Note “Sehr gut”.
Das engagierte Team besteht aus Technikern, Meistern und Fachkräften, die auf unterschiedliche Dienstleistungsbereiche spezialisiert sind. Heute betreut das Systemhaus, mit über 20 Mitarbeitern und über 4 Millionen € Umsatz, private, öffentliche, sowie mittelständische Unternehmen bei der Planung, Umsetzung und Wartung ihrer Projekte.
Kontakt:
Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG
Aloys-Senefelder-Straße 8
72636 Frickenhausen
Telefon: +49(7022) 25 25 – 0
Fax: +49(7022) 25 25 – 118
E-Mail: ph@spartapr.com
Web: www.hummel-systemhaus.de
OTT Fertiggaragen: Auto in der Garage, Sonnenenergie im Tank – Hummel Systemhaus informiert im Nürtinger Schaugarten über Solarenergie
Nürtingen, den 08. April 2011 – Am kommenden Sonntag, den 10. April, präsentiert die Ott Baustoffe GmbH & Co. KG in ihrem Schaugarten in Nürtingen nicht nur eine große Auswahl an Fertiggaragen im Rahmen des Verkaufsoffenen Sonntags, sondern zusammen mit der Hummel Systemhaus GmbH auch erstmals einen Solarstrom-Bausatz für Fertiggaragen. „Wer sein Auto und allerlei Zubehör sicher vor Wind, Wetter und Dieben unterbringen möchte, der stellt es in eine Garage. Und wenn sich die Tanknadel in den roten Bereich bewegt, dann steht die nächste Fahrt zur Tankstelle an. So sah die Welt gestern aus“, erklärt Frank Hummel, Geschäftsführer der Hummel Systemhaus GmbH. „Ab sofort aber dient die Garage auch als Tankstelle und Kraftwerk zur Stromerzeugung. Solartechnik macht es möglich.“
Der Schaugarten der OTT GmbH in Nürtingen ist die größte Ausstellung von Garagen in Süddeutschland. Das Unternehmen fertigt seit über 35 Jahren Garagen, Fertiggaragen sowie Carports und präsentiert in seinem Schaugarten zudem attraktive Dachbegrünungen, zahlreiche Torvarianten sowie Türen, Fenster und selbst asymmetrische Garagen. Dazu zeigt das Unternehmen ungewöhnliche Lösungsansätze für zusätzlichen Stauraum und kreative Farbvarianten. „Unsere in dieser Form einzigartige Ausstellung bietet die Möglichkeit, Garagen und Carports mit dem eigenen Fahrzeug zu befahren und verschiedene Torvarianten zu testen“, erklärt Jürgen Baumgärtner, Geschäftsführer von OTT-Garagen. „Mit der neuen Solarstromlösung, die wir am Verkaufsoffenen Sonntag erstmals zeigen, ergänzen wir unser Angebot um ein zeitgemäßes und innovatives Element.“
Am kommenden Sonntag stellen die OTT GmbH und das Hummel Systemhaus interessierten Besuchern im Nürtinger Schaugarten einen Solarstrom-Bausatz vor, der speziell für Fertiggaragen der Firma Ott entwickelt wurde. Die Lösung kann ohne mechanische Befestigung auf dem Dach Installiert werden und ist individuell für die Garagen von Ott in jeder Größe lieferbar. Der erzeugte Strom kann direkt in das Stromnetz eingespeist werden oder zur Eigennutzung verwendet werden. „Durch diese Lösung ist es möglich Hybridfahrzeuge, reine Elektroautos oder auch e-Bikes direkt in der Garage mit sauberem Strom aufzuladen. Der Strom, der nicht für die Mobilität benötigt wird, kann entweder gespeichert, im Haushalt genutzt oder sogar in das öffentliche Stromnetz gegen Entgeld eingespeist werden“, berichtet Frank Hummel. „Die gemeinsam entwickelte Lösung mit der Firma OTT ist der beste Beweis dafür, dass die legendären schwäbischen Tüftler auch heute noch immer wieder mit kreativ
en und praktischen Ideen aufwarten können.“
Ganz neu ist das Themen „Strom und Mobilität“ für die Firma OTT und die Region Nürtingen jedoch nicht: Vor knapp sechs Monaten wurde direkt neben der Parkplatzeinfahrt zum Schaugarten eine Stromtankstelle, die erste von insgesamt sieben, an der nicht nur Roller, sondern auch PKW betankt werden können, in Betrieb genommen. Dabei handelte es sich um ein Kooperationsprojekt der Stadtwerke Nürtingen zusammen mit der Firma Ott, die den Strom kostenlos zur Verfügung stellt.
# # # ENDE # # #
Über Hummel Systemhaus:
Das Hummel Systemhaus ist in der Region Stuttgart, Esslingen und Nürtingen eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Elektro-und Gebäudetechnik, IT-und Kommunikationstechnik sowie der Regenerativen Energietechnik.
Seit 40 Jahren setzt das Unternehmen auf Präzision, Fachkompetenz und umfangreichen Service. 1993 übernahm Frank Hummel den Familienbetrieb. Seither hat das Unternehmen sein Angebot ständig erweitert und sich für neue Märkte geöffnet. Die hohe Zufriedenheit der Hummel-Kunden ist dabei die wichtigste Referenz, ausgezeichnet durch den VKE mit einer Kundenumfrage und der Note “Sehr gut”. Das engagierte Team besteht aus Technikern, Meistern und Fachkräften, die auf unterschiedliche Dienstleistungsbereiche spezialisiert sind. Heute betreut das Systemhaus, mit über 20 Mitarbeitern und über 4 Millionen € Umsatz, private, öffentliche, sowie mittelständische Unternehmen bei der Planung, Umsetzung und Wartung ihrer Projekte.
Kontakt:
Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG
Aloys-Senefelder-Straße 8
72636 Frickenhausen
Telefon: +49(7022) 25 25 – 0
Fax: +49(7022) 25 25 – 118
E-Mail: ph@spartapr.com
Web: www.hummel-systemhaus.de
Think Simple präsentiert „gläsernen“ Energiesparschalter auf Z-Wave-Basis
Neue Home Control-Serie „Vitrum“ besitzt moderne Glasoberfläche mit Touchpad
Kopenhagen, 04. April 2011 – Mit der Produktpalette „Vitrum“ des italienischen Home Control-Experten Think Simple erhält der Begriff Energie-„Transparenz“ im Eigenheim eine neue Bedeutung. Bei „Vitrum“ handelt es sich um eine Schalterserie, die es Bewohnern ermöglicht, von zentraler Stelle unter anderem Beleuchtungen, Klimaanlagen und videoüberwachte Eingangssysteme zu regeln. Dabei bestehen alle Schalter aus einer Glasoberfläche mit Touchpad in modernem italienischem Design. Mit einer kreisförmigen Fingerbewegung kann der Nutzer beispielsweise das Licht dimmen oder die Raumtemperatur senken. Den Anwender unterstützt „Vitrum“ so aktiv beim Energie sparen. Die Kommunikation der Geräte untereinander geschieht dabei auf Basis des Z-Wave-Funkstandards (www.z-wave.com).
Der neuartige „intelligent switch“ besteht aus einer Glasoberfläche, in die Touchpads integriert sind. Für eine energieeffiziente Steuerung der Beleuchtungselemente hat Think Simple die Funktion EcoSwitch entwickelt. Berührt der Haus- oder Wohnungsbesitzer den Glasschalter einmal, leuchten die Lampen zunächst mit 65 % Leistung. „Vitrum“ zeigt dies mit einem grünen beleuchteten Ring um das Touchfeld an. Tippt der Nutzer das Touchpad ein zweites Mal an, steigt die Leuchtkraft auf 100 %, und der Ring um den Schalter leuchtet nun gelb. „Vitrum“ unterstützt den Anwender somit aktiv dabei, Energie zu sparen. Der Schalter besteht dabei aus komplett recyclebaren Materialien und schont die Umwelt daher gleich doppelt. „Vitrum“ lässt sich außerdem als erstes Produkt seiner Art individuell an eigene Designwünsche anpassen, da die Glasoberfläche in verschiedenen Farben erhältlich ist.
Einfache Installation und Bedienung
Das technische Herzstück der Schalterserie ist das Z-Wave-Protokoll, das eine drahtlose Kommunikation zwischen Schalter und Endgerät ermöglicht. Über diese kann der Nutzer den Switch auch mit Tablet-PCs, Laptops oder Smartphones verbinden und ihn so fernsteuern. „Vitrum“ lässt sich entweder in den vorhandenen Stromkreislauf einbinden oder mit Batterien betreiben. Auf diese Weise ist sogar die Umrüstung von alten Schaltern auf den „intelligenten Switch“ möglich. Die Wandmontage kann der Nutzer auf einfache Weise selbst vornehmen. Dazu fixiert er das Elektronikelement mit Schrauben im Hohlwand-Einbaukasten. Das Glaspanel setzt er anschließend einfach auf die Elektronikkomponente. „Vitrum” passt sich dabei den Unebenheiten der Wand an, ohne dass die Touchpad-Funktion negativ beeinflusst wird. In naher Zukunft ermöglicht „Vitrum“ neben der Steuerung von Beleuchtungselementen und Heizungen auch die Bedienung von Alarm- und Klimaanlagen, Rollläden und vide
oüberwachten Eingangssystemen.
Die Z-Wave-Zertifizierung garantiert, dass „Vitrum“ ohne Komplikationen auch mit anderen Z-Wave-kompatiblen Geräten kombiniert werden kann. Weitere Informationen stehen unter www.ivitrum.com, www.z-wavealliance.com sowie unter www.z-wave.com zur Verfügung.
Über Z-Wave
Z-Wave® ist die erste Technologie, die eine erschwingliche, zuverlässige und einfach zu bedienende Wireless-Kontrolle eines jeden Aspekts des täglichen Lebens ermöglicht – von Heim, Unterhaltungselektronik, HealthCare- und Energienutzung, um nur einige wenige zu nennen. Z-Wave ist eine preisgekrönte, bewährte und interoperable Wireless-Mesh-Networking-Technologie, die einem breiten Spektrum von Devices im und um das Haus herum die Kommunikation ermöglicht. Hierzu gehören Beleuchtung, Appliances, HVAC, Unterhaltungs- sowie Sicherheitssysteme. Z-Wave bereichert das tägliche Leben um viele Vorteile wie Remote Home-Monitoring, häusliche Gesundheitsvorsorge und -pflege, Sicherheit und Energieeinsparungen. Z-Wave-zertifizierte Produkte sind derzeit in rund 400 Produkten von führenden Consumer Brands weltweit erhältlich. Weitere Informationen über Z-Wave erhalten Sie unter: www.z-wave.com.
Informationen zu:
Z-Wave Alliance
1778 McCarthy Blvd.
Milpitas, CA 95035
Mary Miller
Marketing Director
mary_miller@sdesigns.com
PR-Agentur:
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau
Fabian Sprengel
Tel.: +49 (26 61) 912 600
Fax: +49 (26 61) 912 6013
fs@sprengel-pr.com
Neu bei ELV: LEDON 10-Watt-LED-Lampe – die ebenbürtige Alternative zu Glühlampen bis 60 W
Umweltfreundliche LED-Technologie spart bis zu 85 % Energie
Leer, 04. April 2011 – Viele Energiesparlampen enthalten giftiges Quecksilber und produzieren ein sehr kalt wirkendes Licht. Das Elektronik-Versandhaus ELV (www.elv.de) schafft hier mit der 10 W-LED-Lampe von LEDON Abhilfe. Sie enthält kein Quecksilber und sorgt durch ihren speziellen Aufbau für ein warmweißes Licht. Im Unterschied zu herkömmlichen Energiesparlampen entfaltet die 10 Watt LEDON LED-Lampe direkt nach dem Einschalten ihre maximale Leuchtkraft. Ein besonderer Clou ist die „Double Click“-Funktion, mit der der Nutzer die Lampe ohne zusätzlichen Installationsaufwand dimmen kann.
Auf Grund ihrer Zusammensetzung wandeln LED-Lampen den durchfließenden Strom komplett in Licht um, wohingegen bei herkömmlichen Glühlampen durch Wärmeentwicklung unnötig Energie verloren geht. Mit der LEDON LED-Lampe bietet ELV ein Leuchtmittel an, das den Energieverbrauch gegenüber einer herkömmlichen 60 W-Glühlampe um bis zu 85 % reduziert und sich durch eine weitaus längere Lebensdauer als konventionelle Glühlampen auszeichnet. So beträgt die Lebensdauer der Lampe, bei einer durchschnittlichen Nutzung von täglich 2,7 Stunden, rund 25 Jahre. Aufgrund des warmweißen Lichts und der hohen Leuchtleistung bei nur 10 Watt Aufnahme ist sie eine ebenbürtige Alternative zu 60 W-Glühlampen, die ab dem 01. September 2011 nicht mehr hergestellt werden dürfen.
Zweifacher Klick dimmt und spart Strom
Ein weiteres Einsparpotenzial erreicht die Lampe durch die „Double Click“-Funktion. Durch zweifaches Betätigen des Schalters reduziert sich die Helligkeit der Lampe von ursprünglich 100 auf 30 Prozent. Auf diese Weise kann der Anwender sein Licht bei Bedarf schnell und bequem dimmen, ohne zusätzliche Installationen an der Elektrik vornehmen zu müssen. Die LEDON-Lampe verfügt über einen E27-Sockel und passt somit in alle E27-Fassungen.
Überdurchschnittlich gute Lichtqualität
Die LEDON-Lampe sorgt mit ihrer warmweißen Lichtfarbe von 2.700 Kelvin für eine angenehme Beleuchtung des Wohnraumes. In Bezug auf die Lichtgüte kommt sie daher einer konventionellen Glühlampe und sogar dem Sonnenlicht sehr nahe. Da weder Quecksilber zum Einsatz kommt noch UV-Strahlung abgegeben wird, ist das LED-Leuchtmittel zudem besonders umweltfreundlich.
Im aktuellen Prospekt von ELV ist die LEDON LED-Lampe als Titelangebot für einen Preis von nur 39,95 € erhältlich.
Die LEDON LED-Lampe im Überblick:
- 10 Watt, 600 Lumen Lichtstrom
- E27-Sockel
- 100 % Leuchtkraft direkt nach dem Einschalten
- Double Click-Funktion: Zweifache Betätigung des Schalters reduziert die Leuchtkraft der Lampe auf 30 %, dadurch lässt sich die Lampe ohne zusätzliche Installationen dimmen sowie effektiv Strom einsparen
- Lebensdauer von bis zu 25 Jahren
- Energieeffizienzklasse A
Weitere Informationen unter www.elv.de.
Hochauflösendes Bildmaterial kann unter elv@sprengel-pr.com angefordert werden.
Kurzporträt:
Die ELV/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert und bietet mehr als 10.000 Produkte online sowie per Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren an. Mit mehr als 200 Produkttypen verfügt die eQ-3 als Hersteller von Home Control- und Energiemanagement-System-Lösungen über das industrieweit breiteste Angebotsportfolio. Die Marke „HomeMatic“ umfasst dabei Lösungen von Heizungsthermostaten, Lichtsteuerung und Sicherheitstechnik über Türschlossantriebe, Fenster-Aktoren, Fernbedienungen, Gateways sowie Hauszentralen bis hin zu Softwareprodukten von Partnern. Die Produktentwicklung erfolgt ausschließlich in der Zentrale in Leer. Produziert wird im eigenen Werk in Südchina, das gemäß der
Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert ist. Die Produktion wird zudem regelmäßigen Werksinspektions-Audits für Zertifizierungen von VDE, VdS, TÜV Rheinland LGA sowie UL unterzogen. Weitere Informationen: www.elv.de – www.eQ-3.de.
Pressekontakt:
Kerstin Mammen-Herzer
ELV Elektronik AG
Assistenz Bereichsleitung Versandhandel
+49 (491) 6008 – 121
kerstin.mammen-herzer@elv.de
Maiburger Straße 29-36
D-26789 Leer
PR-Agentur:
Olaf Heckmann
Sprengel & Partner GmbH
Senior Vice President
+49 (2661) 91260 – 0
elv@sprengel-pr.com
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau
Mit Idealo.de Stromkosten sparen und die Umwelt schützen
In den 1980er-Jahren wurde in Deutschland die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit und zurück eingeführt, um in den deutschen Haushalten mehr Energie zu sparen. Doch allein auf dieser Idee ruhen sich die heutigen Stromverbraucher nicht mehr aus. Sie möchten noch m ehr für Portemonnaie und Umwelt tun und erwägen daher in zunehmendem Maße den Stromanbieterwechsel hin zu einem Ökostromanbieter, der klimafreundliche und nichtsdestotrotz günstige Energie produziert. Denn somit können die Kunden gleich zweifach punkten: sie sparen Kosten und haben die Möglichkeit, etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Mit Ökostrom aus der Steckdose ist das ganz einfach.
Doch bevor man umweltbewusst Energie zapft, muss man auch wissen, wo man einen günstigen Ökostromtarif erhalten kann und welcher Ökostromanbieter der passende ist. In Deutschland stehen die Zeichen nicht erst seit der Reaktorkatastrophe in Japan auf Klimaschutz, und schon die Neuerung des EEG im Jahr 2010 zeigte die Tendenz auf. Auf dem Vergleichsportal Strom.Idealo.de haben Verbraucher die Möglichkeit, sich einen Überblick über die unterschiedlichen Stromanbieter der jeweiligen Region zu machen. Hier erhält man in Sekundenschnelle kurz und detailliert einen geschätzten Kostenvoranschlag mit allen damit verbundenen Angeboten des Stromanbieters und kann somit den geeigneten Stromtarif wählen.
Dazu müssen nur Postleitzahl und Durchschnittsverbrauch in den Vergleichsrechner von Idealo.de eingegeben werden, und schon erhält der Internetnutzer sämtliche Angebote der Ökostromanbieter vor Ort. Es ist ganz einfach, und Beste daran ist: Der Ökostromvergleich bei Strom.Idealo ist völlig kostenlos und dazu noch absolut unverbindlich.
Wer sichergehen möchte, bei einem Ökostrompreis nicht den Kürzeren zu ziehen, der kann sich auch einen herkömmlichen Stromtarif anzeigen lassen und somit zwischen einem reinen Ökostromanbieter und einem Stromlieferanten wählen, der einen Mix aus Ökostrom und fossilen Energien bietet. Wer regenerative Energien nutzt, sollte beim Ökostromwechsel auf die besonderen Siegel achten die für Ökostrom stehen. Wenn Sie ein „Ok Power“ oder „Grüner Strom“ Label vorfinden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Auch diese werden auf dem Portal Strom.Idealo.de angezeigt. Beim Stromwechsel wird der Strom genauso aus derselben Steckdose fließen, nur eben dann im Öko-Format.
Drainage schützt Balkon- und Terrassenbeläge vor Schäden
(rgz). Feuchtigkeit und Frost setzen Terrasse oder Balkon im Winter arg zu. Insbesondere der Bodenbelag leidet unter Wind und Wetter – die Folge sind hässliche Ausblühungen in den Fugen, fleckige Natursteinoberflächen oder unebene, wackelnde Beläge. Was viele nicht wissen: Mit einer wirksamen Drainage, die unter dem Belag verlegt wird, lassen sich derartige Schäden von vornherein vermeiden.
Stauwasser schädigt Beläge
“Die Meinung, dass Balkon- und Terrassenbeläge wasserdicht seien, ist zwar weit verbreitet, aber dennoch falsch. Das führt dazu, dass auf den zusätzlichen Einbau von Drainagen oft verzichtet wird. Somit sind Schäden schon fast vorprogrammiert”, betont Ralph Johann, Geschäftsführer der Gutjahr Systemtechnik GmbH, die auf Lösungen zur Entwässerung von Außenbelägen spezialisiert ist.
Ohne Drainage geht es nicht
Tatsächlich dringt Wasser über die Fugen in die Konstruktion ein. Ohne eine wirksame Drainage kann es anschließend nicht mehr abfließen und staut sich. Bei Erwärmung der Beläge wandert das Wasser über die Mörtelschichten wieder nach oben und nimmt dabei lösliche Kalke mit. Weiße Fugen und unansehnliche Feuchteflecken im Stein sind im Frühjahr für den Bauherren eine böse Überraschung. Einem Dekra-Schadensbericht zufolge sind bei jedem zehnten Haus, das 2007 in Deutschland gebaut wurde, die Außenbeläge bereits schadhaft. Kein Wunder, denn gerade bei Neubauten wird aus Kostengründen auf eine gezielte Entwässerung durch eine Drainage verzichtet. Eine kurzsichtige Betrachtungsweise, wie die Statistik zeigt.
Schäden lassen sich nachweislich vermeiden
Spezielle Flächendrainagen verhindern Schäden nachweislich. Es handelt sich dabei um Kunststofffolien, die unter den Belägen verlegt werden. Wasser, das über die Fugen eindringt, kann durch das unterseitige Kanalsystem der Drainage abfließen, ohne Schäden anzurichten. “Wichtig ist dabei, die Drainage passend zum jeweiligen Belag auszuwählen und sich für Materialien zu entscheiden, die zuvor eingehend auf ihre Langzeittauglichkeit geprüft wurden”, so Ralph Johann.
Ob Naturstein, Fliesen oder Betonwerkstein: Jede Drainage sollte genau auf den jeweiligen Werkstoff abgestimmt sein. Ein fest verlegter Naturstein beispielsweise stellt andere Anforderungen an die Drainage als ein Belag, der lose verlegt ist. Nicht nur Balkon und Terrasse lassen sich so vor Feuchtigkeits- und Frostschäden schützen, auch für Außentreppen gibt es passende Systeme. Unter www.gutjahr.com gibt es viele weitere Tipps, Informationen und erläuternde Videoclips sowie Adressen von örtlichen Fachbetrieben.
Mehr Infos zum Thema “Bauen und Wohnen” auf den Seiten der RatGeberZentrale im Internet http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen.html
RatGeberZentrale
Richard Lamers
Bahnhofstraße 44
97234 Reichenberg
Tel. 0931 60099-0
www.ratgeberzentrale.de
Pressekontakt:
Ratgeberzentrale
Richard Lamers
Kölner Str. 72
50226 Frechen
lamers@ratgeberzentrale.de
02234/9817334
http://www.ratgeberzentrale.de
Kalk und Wasser – die Lösung für das Kalkproblem
(rgz). Die wenigsten Bundesbürger leben in einer Region, in der weiches, also besonders kalkarmes Wasser aus den Hähnen fließt. Zumeist wird in Deutschland eine mittlere bis hohe Wasserhärte verzeichnet. Kalk als unsichtbarer Bestandteil des Trinkwassers kann aber auf Dauer zu sichtbaren Folgen führen: zugesetzte Rohre sowie Schäden an Waschmaschinen, Spülautomaten und anderen Haushaltsgeräten. Auf Dauer kostengünstiger ist es, im eigenen Haushalt die Qualität des Trinkwassers zu optimieren.
Kalk entfernen durch sanfte Katalysatortechnik
Moderne, umweltfreundliche Verfahren wie beispielsweise das OCC/K-System von watercat behandeln das Wasser besonders sanft und ohne den Einsatz von Hilfsstoffen wie Chemikalien, Phosphaten, Regeneriersalzen, Strom oder Magneten. Durch die Wirkungsweise eines speziellen Katalysators entstehen mikroskopisch kleine Kalkverbindungen, die nicht mehr in den Rohrleitungen haften bleiben, sondern mit dem Wasser ausgeschwemmt werden. Auch bereits vorhandene Kalkablagerungen in den Wasserleitungen können auf diese Weise abgebaut werden. Eventuell auftretende Rückstände an Armaturen oder Waschbecken lassen sich einfach abwischen – schon ist das Kalkproblem buchstäblich gelöst. Unter www.watercat.de gibt es alle Informationen und Bezugsquellen für das System.
Nachträgliche Installation problemlos möglich
Die Wasserbehandlung mit Katalysatortechnik hilft nicht nur dabei, Leitungsschäden zu vermeiden, auch die Lebensdauer von Haushaltsgeräten und Waschautomaten erhöht sich durch die Antikalk-Behandlung. Die positiven Eigenschaften und der Geschmack des Trinkwassers hingegen bleiben unverändert. Auch alle wichtigen Inhaltsstoffe wie Mineralien und Spurenelemente sind nach der Behandlung weiterhin im Nass enthalten. Ein weiterer Effekt: Abhängig von der örtlichen Wasserqualität und dem Härtegrad lässt sich der Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln nach Installation der Anlage spürbar reduzieren. Dies schont die Umwelt und die Geldbörse gleichermaßen. Die Anlage wird platzsparend an zentraler Stelle des Wasseranschlusses montiert, auch eine nachträgliche Installation ist in jedem Haushalt möglich.
Trinkwasser – ein besonderes Lebensmittel
Frisches und sauberes Wasser ist im täglichen Leben unverzichtbar. Die Trinkwasserverordnung sorgt dafür, dass Wasser eines der hierzulande wohl am strengsten überwachten Lebensmittel ist. Kalk jedoch ist im Trinkwasser erlaubt und tritt regional in unterschiedlich starker Konzentration auf. Wer Genaues wissen möchte, kann beim jeweiligen Wasserwerk den örtlichen Härtegrad erfragen.
Mehr Infos zum Thema “Bauen und Wohnen” auf den Seiten der RatGeberZentrale im Internet http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen.html
RatGeberZentrale
Richard Lamers
Bahnhofstraße 44
97234 Reichenberg
Tel. 0931 60099-0
www.ratgeberzentrale.de
Pressekontakt:
Ratgeberzentrale
Richard Lamers
Kölner Str. 72
50226 Frechen
lamers@ratgeberzentrale.de
02234/9817334
http://www.ratgeberzentrale.de
Wasserkraft aus der Wüste
Themenheft der Fachzeitschrift Wasserwirtschaft präsentiert afrikanisches Staudamm-Projekt | mehr Lebensqualität für den Sudan dank Wasserkraftwerk
Wiesbaden, 03.02.2011. Wie oft lassen Sie unnötig das Licht brennen? “Nicht so schlimm” sagt man da schnell, wenn z.B. eine 25-Watt-Birne elf Stunden umsonst glüht. Doch die dafür nötige Energieleistung entspricht der Strommenge, die einem Sudanesen bis März 2009 pro Tag zur Verfügung stand – die Stromerzeugung in Deutschland lag zur gleichen Zeit über dem 60-fachen Wert. Ein nachhaltiges und nennenswertes wirtschaftliches Wachstum war für das größte Land Afrikas unter diesen Versorgungsbedingungen nicht möglich. Erst die Errichtung des Merowe-Staudamms und des angeschlossenen Wasserkraftwerks konnte die Lage deutlich verbessern. Das aktuelle Themenheft der Fachzeitschrift Wasserwirtschaft aus dem Wiesbadener Vieweg+Teubner Verlag stellt das Projekt vor.
Für den Merowe-Stausee wurde am Nil ca. 350 km nördlich von Khartum die Wüste geflutet. Seit der Fertigstellung der dazugehörigen Wasserkraftanlage steht den über 42 Millionen Sudanesen das Doppelte an Energie zur Verfügung und dank geringer Kosten profitiert das Land bereits von einem stark ansteigenden Wirtschaftswachstum. Mit den 8,2 Milliarden km³ Wasser, die im Stausee gespeichert sind, können außerdem etwa 3.800 km² neue landwirtschaftliche Ackerflächen bewässert werden, während nur ca. 60 km² durch die Flutung verloren gegangen waren. Zusätzlich dient die neue Anlage dem Hochwasserschutz und verringert die Sedimentablagerungen im knapp 550 km entfernten Assuan-Stausee in Ägypten.
Im aktuellen Themenheft beleuchtet die Redaktion der Wasserwirtschaft das Gesamtprojekt mit allen Herausforderungen von der Planung über die Logistik – z.B. die Unterbringung und Versorgung der 6.500 Bauarbeiter – bis hin zur Ausführung.
Weitere Informationen:
www.all4engineers.de/wasserwirtschaft
Wasserwirtschaft ist das Fachmagazin für Experten und Entscheider der Wasser- und Umweltbranche. Zehnmal jährlich liefert die Zeitschrift wissenschaftlich fundierte Informationen und Praxisbeispiele aus den Bereichen Wasserbau und Wasserkraft, Gewässer und Hydraulik, Wasserwirtschaft, Talsperren sowie Grund- und Trinkwasser. Das Jahresabonnement kostet 159,- Euro. Der Preis für eine Anzeige 1/1 Seite 4c beträgt 2.790,- Euro.
Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie hier:
www.viewegteubner.de/Pressemitteilung/3045/Wasserkraft-aus-der-Wueste.html
Wasserwirtschaft ist eine Marke des Vieweg+Teubner Verlags | Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.
Kontakt:
Markus Fertig | PR-Referent
tel +49 (0)611 / 78 78 – 181 | fax +49 (0)611 / 78 78 – 451
markus.fertig@viewegteubner.de | www.viewegteubner.de
Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Markus Fertig
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
markus.fertig@viewegteubner.de
tel +49 (0)611 / 78 78 – 181
http://www.viewegteubner.de
Energieberatung in Hessen und Rheinland-Pfalz: So sparen Besitzer von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien dauerhaft Energie und Geld
Frankfurt, 3. Januar 2010 – Nicht nur gut fürs Klima – mit einer energetischen Gebäudesanierung können Hausbesitzer mittelfristig ein kleines Vermögen einsparen. Welche Möglichkeiten und Fördermittel es gibt, erklärt ein Energieberater vor Ort, auf Antrag beim “Energieforum-Hessen.de – Energie sinnvoll nutzen”.
Mit überraschend konkreten Ergebnissen ist vor kurzem die die Weltklimakonferenz in Cancún, Mexiko zu Ende gegangen. Damit die Beschlüsse zur Einsparung klimaschädlicher Treibhausgase auch in die Tat umgesetzt werden können, ist die Politik jedoch auf die Mithilfe aller Bürger angewiesen. Gerade die energetische Sanierung von Altbauten eröffnet ein enormes Potenzial zum Energiesparen. Vom Bund und den Bundesländern werden daher gezielt Fördermittel für die Energieberatung und attraktive Finanzierungsmöglichkeiten für die Umsetzung von energetischen Sanierungsmaßnahmen bereitgestellt.
Doch wie kann der Hausbesitzer hiervon profitieren? Und wie viel Geld kann er mittelfristig durch Sanierungsmaßnahmen wie Fassadendämmung, Dämmung von Dach, Keller- und Geschossdecken, den Einbau neuer Fenster und Türen oder die Modernisierung der Heizung einsparen?
Auf dieser und weitere Fragen, wie den Einsatz von Fotovoltaik- und solarthermischen Anlagen, Heizungs-Optimierung, Fördermittel und günstige Finanzierungsmöglichkeiten gibt das Onlineportal http://www.energieforum-hessen.de Antworten.
Hausbesitzer in Hessen und Rheinland-Pfalz profitieren von einem ganz besonderen Service: Für eine einmalige Aufwandsentschädigung von 25 Euro besucht sie ein Gebäude Energieberater vor Ort und informiert eingehend, auf die individuelle Wohnsituation abgestimmt, über eine sinnvolle Beratung und Maßnahmenplanung, über Fördermöglichkeiten, zum Beispiel im Rahmen der BAFA – zertifizieren Vorortberatung und über die zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten bei der Durchführung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen.
Ihr individuelles Informationsgespräch mit dem Energieberater können Hausbesitzer in Hessen und Rheinland-Pfalz jetzt schnell und einfach im Internet beantragen:
http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung.html
Warum sollten Hausbesitzer vor der Durchführung von Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung die Beratung eines Energieberaters in Anspruch nehmen?
Wärmedämmung, der Austausch von Fenstern und Türen, die Modernisierung der Heizungsanlage oder Installation von Solaranlagen erfordern eine gewisse Investition. Jedes Gebäude ist jedoch anders. Der Energieberater kann aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung unter Zuhilfenahme geeigneter Analysemethoden wie Thermographie-Aufnahmen und Blower-Door-Test die einzelnen Maßnahmen bewerten und damit aufzeigen, welche Investitionen den größten Nutzen und Ertrag erzielen.
Auch eine eingehende Energieberatung kostet Geld. Doch dies ist eine lohnenswerte Investition: Denn allein 2 cm zu dick aufgebrachte Wärmedämmung kostet i.d.R mehr, als die komplette Energieberatung. Zumal die Energieberatung vom Staat finanziell gefördert wird. Und möglicherweise ist auch gar nicht wie zuerst gedacht die Fassadendämmung – sondern der Austausch der Fenster die effizienteste Maßnahme, die am meisten Energie und damit langfristig am meisten Geld einspart. Ein Gebäudeenergieberater kann dies fundiert beurteilen.
Im Rahmen der staatlich geförderten BAfA-Energieberatung erstellt der Energieberater z.B. eine detaillierte Übersicht über mögliche Sanierungsmaßnahmen inklusive einer wirtschaftlichen Bewertung jeder einzelnen Maßnahme. Der Hausbesitzer erkennt so nicht nur, für welche Maßnahmen er wie viel investieren muss. Er sieht auch, wie viel Energie und Geld er hierdurch in den nächsten Jahren einspart. Darüber hinaus liefert der abschließende Bericht zur Gebäudeenergieberatung eine Übersicht über durchschnittliche Marktpreise für die einzelnen Maßnahmen, was bei der anschließenden Beauftragung von Handwerkern sehr hilfreich ist. Und der Energieberater zeigt in Abhängigkeit der gewählten Maßnahmen günstige Finanzierungsmöglichkeiten auf, zum Beispiel durch die staatliche Förderbank KfW.
Tag-It: Gebäudeenergieberater, Gebäudeenergieberatung, BAfA – Förderung, Vor-Ort-Beratung, Energieberater, Energie-Fachberater, Energie sparen, Förderung KfW, Energieberatung Hessen, Energieberater Hessen, Energieberatung Frankfurt, Energieberater Frankfurt, Energieberatung Wiesbaden, Energieberater Wiesbaden, Energieberatung Darmstadt, Energieberater Darmstadt, Energieberatung Hanau, Energieberater Hanau, Energieberatung Offenbach, Energieberater Offenbach, Energieberatung Gießen, Energieberater Gießen, Energieberatung Fulda, Energieberater Fulda, Energieberatung Kassel, Energieberater Kassel, Energieforum Hessen.
Über das Energieforum Hessen
Das Energieforum Hessen (http://www.energieforum-hessen.de) ist das Internet-Portal für effiziente Energienutzung in Hessen. Es bietet umfangreiche Informationen zu Themen wie Haussanierung, Wärmedämmung, Heizsysteme, Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik, Auto und Verkehr. Auch über Neues und Kurioses berichtet das Energieforum Hessen: z.B. über die Pläne, mit riesigen Photovoltaik-Anlagen in der Wüste Sahara Strom für Europa zu gewinnen, oder über die Erkenntnis, dass Elektrofahrzeuge absolut keine neue Erfindung sind – denn schon “Oma Duck” fuhr Anfang des letzten Jahrhunderts in einem Elektromobil. Haus- und Immobilienbesitzer, Mieter, Architekten, Energieberater, Hersteller, Handwerker und alle Interessierten finden auf dem Energieforum Hessen eine Plattform mit umfangreichen Informationen, Hinweisen und Adressen zum Zukunftsthema Energie. Betreiber des Energieforum Hessen ist die Art & Media GmbH aus Rodgau, mit freundlicher Unterstützung der formativ.net oHG, Webdesign, Online-Marketing und PR, Frankfurt ( http://www.formativ.net ). Energieforum Hessen – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
63110 Rodgau
06106 / 66 09 63 9
http://www.energieforum-hessen.de
Pressekontakt:
formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt
presse@formativ.net
06106 / 66 09 63 9
http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung
iF – MATERIAL AWARD: Internationale Auszeichnung für KLAUS KUNSTSTOFFTECHNIK
Die Memminger KLAUS Kunststofftechnik GmbH erhielt bei der Preisverleihung im Rahmen der Messe CeBIT für das neu entwickelte Material woodyplast den begehrten iF Material-Award in Gold.
Als Weltneuheit setzte sich die Marke woodyplast des Memminger Unternehmens KLAUS Kunststofftechnik GmbH beim iF material award 2011 in einem qualifizierten und internationalen Wettbewerbsumfeld durch. woodyplast wurde als herausragende Materialinnovation auf der CeBit durch das iF-Komitee ausgezeichnet.
Die einzigartige Materialverbindung aus 70% Holz (Fichte) und 30% Kunststoff (PP + additive), die als Granulat im Spritzgussverfahren weiterverarbeitet wird, bietet in ihrer spezifischen Zusammensetzung für die verschiedensten Einsatzbereiche enorme Vorteile aufgrund hervorragender Eigenschaften. In der offiziellen Begründung hieß es unter anderem: „… eine Anwendung, die material- und ressourcenschonend und somit nachhaltig ist.“
woodyplast zählt damit zu den Biowerkstoffen, die Ökoeffizienz und Nachhaltigkeit garantieren! Nicht nur der Werkstoff selbst, sondern auch seine Herstellung ist im Vergleich besonders umweltfreundlich. woodyplast ist zu 100% recyclebar und wiederverwendbar. Dadurch sorgt woodyplast für eine ausgezeichnete Ökobilanz!
Das neuartige Material ist beständig gegen Öle und Fette sowie gegen Nässe und Luftfeuchtigkeit und ist sicher vor Verrottung. Produkte aus woodyplast sind somit zur Außenlagerung bestens geeignet.
Trotz hohem Holzanteil ist es extrem leicht. Dennoch sind Produkte aus diesem Material mechanisch hochbelastbar, sowohl statisch als auch dynamisch. woodyplast weist eine Temperaturbeständigkeit bis 140°C auf und ist dadurch autoklaventauglich. Durch Keimfreiheit bietet sich dieser Werkstoff insbesondere auch für den Einsatz in Nahrungsmittelbereich und Medizintechnik an. Die Lebensmittelzulassung ist beantragt.
Das Memminger Unternehmen entwickelte in diesem Zusammenhang bereits sein erstes hoch innovatives Produkt aus woodyplast für die Packaging- und Logistikbranche.
Kontakt:
Klaus Kunststofftechnik GmbH
Siechenreuteweg 21-25
D -87700 Memmingen
Herrn Walter Klaus
Telefon: + 49 (0) 83 31 / 82 08-0
Telefax: + 49 (0) 83 31 / 82 08-39
E-Mail: info@klaku.de
Internet: www.woodyplast.com
